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Brand am Leipziger Bahnhof sorgt für Großeinsatz

Feuer griff von Vegetation auf Lagerhalle über – Feuerwehr Dresden verhindert Ausbreitung, niemand verletzt

Von Blaulichtreport
Brand am Leipziger Bahnhof sorgt für Großeinsatz
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Die Feuerwehr Dresden ist seit dem Vormittag des 6. Mai 2026 am ehemaligen Leipziger Bahnhof im Einsatz. Aus noch zu ermittelnder Ursache geriet zunächst Vegetation auf einer Fläche von etwa 10 mal 10 Metern in Brand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auf eine angrenzende Lagerhalle über.

Lage am Einsatzort

Bei der Anfahrt war bereits eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar, zudem wurde deutlicher Brandgeruch festgestellt. Nachdem sich die Einsatzkräfte Zugang verschafft hatten, ergab die Lageerkundung, dass sich der Brandrauch über das Vordach in die Lagerhalle ausgebreitet hatte.

Die Halle wird zur Lagerung unterschiedlicher Waren und Gegenstände genutzt. Der Brand hatte sich dort bereits auf etwa zwei Drittel der Fläche ausgebreitet.

Brandbekämpfung unter Atemschutz

Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren gegen das Feuer vor. Um eine stabile Wasserversorgung sicherzustellen, wurde ein Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Eine weitere Ausbreitung des Brandes innerhalb des Gebäudes konnte verhindert werden.

Für die Entrauchung der Halle kam außerdem das Löschunterstützungsfahrzeug zum Einsatz.

Was das Löschunterstützungsfahrzeug leistet

Das Löschunterstützungsfahrzeug, häufig als LUF 60 bezeichnet, ist ein ferngesteuerter Löschroboter auf einem Raupenfahrwerk. Es kann neben der Brandbekämpfung auch zur Belüftung eingesetzt werden und Rauchgase mit hoher Leistung aus Gebäuden verdrängen. Dadurch werden Sicht- und Arbeitsbedingungen deutlich verbessert.

Keine Verletzten, Ermittlungen laufen

Verletzt wurde niemand. Die Einsatzmaßnahmen sind inzwischen weitestgehend abgeschlossen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Großer Kräfteansatz im Einsatz

Im Einsatz sind rund 35 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau und Striesen, der Stadtteilfeuerwehr Klotzsche sowie des B-Dienstes.

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