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Rettungswagen kollidiert in Dresden – vier Verletzte

Unfall an Kreuzung Güntzstraße/Striesener Straße führt zu Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen

Von Blaulichtreport
Rettungswagen kollidiert in Dresden – vier Verletzte
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am 9. Februar 2026 kam es im Dresdner Stadtteil Pirnaische Vorstadt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem PKW. Der Vorfall ereignete sich gegen 09:30 Uhr an der Kreuzung Güntzstraße / Striesener Straße. Besonders brisant: Der Rettungswagen der Rettungswache Löbtau war auf dem Weg zu einem Einsatz, als es zur Kollision kam.

Unfallhergang und erste Maßnahmen

Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten der PKW, ein Seat, und der Rettungswagen im Kreuzungsbereich. Sofort nach dem Zusammenstoß lösten mehrere Airbags der Fahrzeuge aus. Alle vier Beteiligten – sowohl der Fahrer des PKW als auch die Insassen des Rettungswagens – wurden leicht verletzt. Die Verletzten erhielten umgehend medizinische Versorgung am Unfallort, bevor sie in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten bei der Unfallaufnahme. Gleichzeitig wurden Maßnahmen zur Sicherung des Verkehrs und zur Unterstützung der Rettungskräfte in die Wege geleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache eingeleitet.

Verkehrsbehinderungen und Auswirkungen auf den ÖPNV

Im Zuge der Einsatzmaßnahmen musste die Güntzstraße im Bereich der Striesener Straße vollständig gesperrt werden. Diese Sperrung hat direkte Auswirkungen auf den öffentlichen Personennahverkehr der Dresdner Verkehrsbetriebe. Pendler und Anwohner müssen mit erheblichen Einschränkungen im Verkehrsfluss rechnen, solange die Unfallstelle nicht wieder freigegeben ist.

Sachschaden und Bedeutung für Rettungseinsätze

Der Unfall führte zu erheblichem Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Da ein Rettungswagen betroffen war, könnte dies auch für nachfolgende Notfalleinsätze in der Umgebung zu Verzögerungen führen. Die schnelle Versorgung aller Beteiligten und das professionelle Handeln der Einsatzkräfte unterstreichen jedoch die hohe Einsatzbereitschaft der Dresdner Feuerwehr und des Roten Kreuzes.

Die weiteren Ermittlungen zur Unfallsituation werden von der Polizeidirektion Dresden fortgeführt. Sobald neue Erkenntnisse zur Unfallursache und zur Dauer der Sperrungen vorliegen, wird die Öffentlichkeit informiert.

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