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Schwerer Unfall in Dresden-Striesen: Senior prallt gegen Mast

Feuerwehr befreit 78-Jährigen aus Renault – Straße und Nahverkehr zeitweise gesperrt

Von Blaulichtreport
Schwerer Unfall in Dresden-Striesen: Senior prallt gegen Mast
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Mittag des . Februar 2026 ereignete sich in Dresden, im Stadtteil Striesen an der Kreuzung Schandauer Straße und Striesener Straße, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 78-jähriger Fahrer eines Renault von der Fahrbahn abkam. Der Unfall führte zu einem aufwendigen Rettungseinsatz der Feuerwehr Dresden, die den Fahrer aus dem stark beschädigten Pkw befreien musste.

Unfallhergang und erste Maßnahmen

Wie aus der Mitteilung der Feuerwehr Dresden hervorgeht, prallte das Fahrzeug nach dem Verlassen der Fahrbahn zunächst gegen einen Mast, knickte mehrere kleine Bäume und kam letztlich nach einer Schleuderbewegung auf der Fahrbahn zum Stillstand. Die genaue Ursache für den Unfall konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.

Rettung des eingeklemmten Fahrers

Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte sicherten umgehend die Unfallstelle weiträumig ab.

  • Über eine sogenannte Betreuungsöffnung verschafften sie sich Zugang zum Fahrzeug.
  • Parallel erfolgte die medizinische Erstversorgung des Verunfallten.
  • Mit hydraulischem Rettungsgerät wurde die Fahrertür entfernt, um den Mann zu befreien.
  • Der Verletzte wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.
  • Folgen für Verkehr und öffentliche Sicherheit

    Die Unfallstelle wurde von den Einsatzkräften umfassend abgesichert. Während der Rettungsarbeiten kam es zu einer Vollsperrung des betroffenen Bereichs. Davon betroffen war auch der öffentliche Personennahverkehr der Dresdner Verkehrsbetriebe, der für die Dauer des Einsatzes unterbrochen werden musste. Auslaufende Betriebsmittel wurden vor Ort gebunden, um weitere Gefahren zu vermeiden.

    Einsatzkräfte und Ablauf

    Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte aus verschiedenen Feuer- und Rettungswachen beteiligt:

    • Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Striesen und Altstadt
    • Rettungswache Johannstadt
    • B-Dienst der Feuerwehr Dresden
    • Der Einsatz endete gegen 12:30 Uhr. Die Polizei untersucht weiterhin die Umstände des Verkehrsunfalls.

      Die Feuerwehr Dresden appelliert, sich an eingerichtete Absperrungen zu halten und bei Unfällen Rettungsgassen freizuhalten, um schnelle Hilfe zu ermöglichen. Weitere Informationen zur Entwicklung des Falls werden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen erwartet.

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