Gedenken an Widerstandskämpfer in Heidenau
Am 27. Januar erinnert die Stadt an Hilde und Hans Coppi und betont die Bedeutung von Erinnerungskultur und Zivilcourage
Am 27. Januar 2026 wird in Heidenau ein bedeutendes Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Die Stadt veranstaltet eine Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus. Dieses stille und respektvolle Gedenken findet um 18 Uhr in der Kapelle des Friedhofes Heidenau-Nord statt und richtet den Blick in besonderer Weise auf das Schicksal des Ehepaars Hilde und Hans Coppi.
Gedenken an Hilde und Hans Coppi
Im Zentrum der diesjährigen Gedenkfeier stehen Hilde und Hans Coppi, die im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime aktiv waren. Ihr Einsatz für Freiheit und Menschlichkeit ist ein mahnendes Beispiel für Zivilcourage in dunklen Zeiten.
Hintergrund der Veranstaltung
Der 27. Januar ist als internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts etabliert. Die Stadt Heidenau knüpft an diese Tradition an und lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, gemeinsam der Opfer zu gedenken und ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen.
Bedeutung für die Stadt Heidenau
Die Gedenkfeier in der Kapelle des Friedhofes Heidenau-Nord ist fester Bestandteil des kulturellen und historischen Selbstverständnisses der Stadt. Sie bietet die Möglichkeit zur besonnenen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und trägt dazu bei, geschichtliche Verantwortung im kollektiven Gedächtnis wachzuhalten.
Mit dem Fokus auf das Ehepaar Coppi setzt die Stadt Heidenau einen wichtigen Impuls für Erinnerungskultur auf lokaler Ebene und lädt dazu ein, sich aktiv am Gedenken zu beteiligen.
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