Sanierung in der Geschwister-Scholl-Straße startet im August
Heidenau: Zwei Bauphasen mit Sperrungen und neuen Radfahrmarkierungen geplant

Im August 2025 werden umfangreiche Deckeninstandsetzungsarbeiten auf einem etwa 200 Meter langen Abschnitt der K 8773 in Heidenau notwendig. Betroffen ist die Geschwister-Scholl-Straße, insbesondere der Bereich zwischen Hausnummer 24 und der Einmündung Rudolf-Gebauer-Straße in Richtung Dohna. Ziel der Maßnahme ist es, fortschreitende Schäden wie netzartige Risse und kleinere Aufbrüche auf der Fahrbahn nachhaltig zu beheben.
Sanierungsumfang und geplante Arbeiten
Im Zuge der Sanierungsarbeiten werden die schadhafte Bestandsdecke abgefräst und anschließend mit einer neuen, dünnen Asphaltschicht im Heißeinbau versiegelt. Zudem erhält der Radfahrstreifen in Fahrtrichtung Dohna eine neue rote Markierung, um die Sicherheit der Radfahrenden zu erhöhen.
Bauphasen und Verkehrsführung
Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei aufeinanderfolgenden Phasen, die unterschiedliche Verkehrsregelungen notwendig machen:
Bauphase 1 (07. bis 12. August 2025):
In dieser Zeit ist die Straße halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine Ampelanlage wechselseitig auf der K 8773 geführt. Die Einmündung der Burgstraße bleibt gesperrt.
Bauphase 2 (13. bis 19. August 2025):
In der zweiten Phase erfolgt eine Vollsperrung der Geschwister-Scholl-Straße. Der Verkehr wird über eine ausgewiesene Umleitung geführt. Die Burgstraße erhält eine Ampelregelung für den Wechselverkehr. Für Anwohnerinnen und Anwohner gibt es in Absprache mit dem Bauunternehmen eine eingeschränkte Zufahrt zu den Grundstücken.
Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
Während der Bauzeit richtet der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (RVSOE) eine Ersatzhaltestelle auf der Sedlitzer Straße in Höhe der Johanniter-Tagespflege ein. Damit werden die Einschränkungen für Fahrgäste des öffentlichen Personennahverkehrs so gering wie möglich gehalten.
Hinweise für Anwohnerinnen und Anwohner
Anwohnerinnen und Anwohner müssen innerhalb des angegebenen Zeitraums mit eingeschränkten Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Grundstücken rechnen. Die Abstimmung der Zufahrten erfolgt individuell und eng mit dem ausführenden Bauunternehmen.
Bürgermeisterin C. Oertel weist darauf hin, dass die Arbeiten notwendig sind, um die Verkehrssicherheit langfristig zu gewährleisten. Die Stadt bittet alle Betroffenen um Verständnis für die anstehenden Einschränkungen.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.