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Gohlis Nord wird barrierefrei: Umbau ab Juli

Bushaltestellen mit Blindenleitstreifen und erhöhten Bordsteinen – Bau bis Oktober bei einspurigem Verkehr

Von Redaktion Leipzig
Gohlis Nord wird barrierefrei: Umbau ab Juli
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Ab dem 10. Juli startet in der Max-Liebermann-Straße der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen „Gohlis Nord“. Die geplanten Arbeiten sollen voraussichtlich bis Oktober andauern und beinhalten grundlegende Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit sowie eine vorangehende Erneuerung der Trinkwasserleitungen durch die Stadtwerke.

Neue Standards für Barrierefreiheit

Im Fokus des Ausbaus stehen die Installation von Blindenleitstreifen und das Anbringen erhöhter Bordsteine an beiden Haltepunkten. Damit wird auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Fahrgäste sowie von Menschen mit Sehbehinderung eingegangen. Die vor Ort bereits modernisierten Fahrgastunterstände bleiben bestehen und werden nicht verändert.

Verkehrsführung während der Bauzeit

Im Zeitraum der Bauarbeiten wird der Straßenverkehr an den Haltestellenbereich einspurig vorbeigeführt. Die temporäre Verkehrsführung an der Kreuzung Virchowstraße/Max-Liebermann-Straße wird entsprechend angepasst. Für Fußgängerinnen und Fußgänger steht währenddessen die Ampel zur sicheren Überquerung der Straße zur Verfügung.

Finanzierung und Förderung

Die Gesamtkosten des Bauvorhabens belaufen sich auf rund 150.000 Euro. Der Zweckverband für den Nahverkehr Leipzig übernimmt davon 90 Prozent im Rahmen einer Förderung, was die hohe Priorität des Projekts für die Stadt deutlich macht.

Verantwortlich für das Bauvorhaben ist das Dezernat Stadtentwicklung Bau mit dem Mobilitäts- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig. Das Referat Kommunikation steht für weitere Auskünfte bereit.

title="Referat Kommunikation, Stadt Leipzig"

subtitle="Dezernat Stadtentwicklung Bau, Mobilitäts- und Tiefbauamt"

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Mit dem Ausbau der Bushaltestellen „Gohlis Nord“ setzt Leipzig ein weiteres Zeichen für mehr Zugänglichkeit und Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr. Bürgerinnen und Bürger werden dazu angehalten, sich auf die geänderte Verkehrsführung einzustellen und vorsichtig im Baustellenbereich zu agieren.

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