Leipzigs verborgene Geschichte am Matthäikirchhof
Experten diskutieren am 18. September in der Stadtbibliothek über archäologische Funde und Stadtentwicklung
Die Veranstaltungsreihe Netzwerk Baukultur Leipzig richtet den Fokus am Donnerstag, dem 18. September, auf die archäologischen Wurzeln der Stadt. Im Rahmen eines öffentlichen Abends wird diskutiert, wie historische Funde aus den 1950er und 1960er Jahren, die den Matthäikirchhof als Ursprung von Leipzig – dem ursprünglichen Libzi – belegen, mit der geplanten Neubebauung des Areals verbunden und für die Bürgerschaft erlebbar gemacht werden können.
Archäologie trifft Stadtentwicklung
Die leitende Frage des Abends: Wie lässt sich das archäologische Erbe im städtischen Kontext präsentieren? Zwei ausgewiesene Experten – Sebastian Heber, Mitarbeiter im Landesdenkmalamt Berlin im Bereich Bodendenkmalpflege, und Dr. Thomas Westphalen vom Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V. – berichten von ihrer Arbeit in Leipzig und Dresden. Im Anschluss haben Interessierte Gelegenheit, sich in einer offenen Diskussion einzubringen.
Einbindung der Öffentlichkeit
Die Veranstalter möchten das Bewusstsein für die Bedeutung von Baukultur und reflektierter Stadtentwicklung stärken. Kooperationspartner des Netzwerks, darunter die Kulturstiftung Leipzig, die Leipziger Denkmalstiftung e.V. und die Ingenieurkammer Sachsen, engagieren sich gemeinsam, um Leipzig lebenswerter zu gestalten.
Details zur Veranstaltung
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihehttps://www.leipzig.de/netzwerk-baukultur
Kontakt für Rückfragen
title="Dezernat Stadtentwicklung und Bau, Stadtplanungsamt"
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Die Veranstaltungsreihe verspricht Impulse für den Umgang mit archäologischen Funden und lädt alle Leipzigerinnen und Leipziger dazu ein, die Entwicklung ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.
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