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Stadtradeln in Markkleeberg: 59.415 Kilometer und 288 aktiv Radelnde

Von Redaktionsteam Markkleeberg1 Min. Lesezeit

Die Aktion Stadtradeln in Markkleeberg ist beendet.

Die Stadtverwaltung teilte ein neues Rekordergebnis mit.

Die Teilnehmenden erradelten insgesamt 59.415 Kilometer.

Die Stadt rechnet dafür mit einer CO₂-Vermeidung von zehn Tonnen.

Im Vorjahr erradelten die Teilnehmenden 49.137 Kilometer.

Im Vorjahr lag die CO₂-Vermeidung bei acht Tonnen.

An der Aktion nahmen 288 aktiv Radelnde teil.

Diese Radelnden bildeten 16 Teams.

Im Jahr 2025 nahmen 239 aktiv Radelnde teil.

Diese Radelnden bildeten 21 Teams.

Stimmen aus der Stadt

Antje Hamel ist Radverkehrsbeauftragte der Stadt Markkleeberg.

Hamel lobte besonders die Schulen.

Hamel nannte dabei die Rudolf-Hildebrand-Schule.

Hamel sagte, die Schule habe sich unermüdlich eingesetzt.

Hamel betonte auch den gemeinschaftlichen Charakter der Aktion.

Sie hob hervor, viele Fahrten mit dem Rad seien entstanden.

Sie nannte auch Freude am gemeinsamen Ziel.

Sie sagte zudem, dies sei ein gutes Zeichen für das Stadtklima.

Abschlussranking in Markkleeberg

Das Gymnasium belegte den ersten Platz im Abschlussranking.

Das Gymnasium fuhr 17.490 Kilometer.

Dafür nahmen 85 aktiv Radelnde teil.

Die Stadtbibliothek belegte den zweiten Platz.

Die Stadtbibliothek fuhr 12.011 Kilometer.

Die Oberschule Markkleeberg belegte den dritten Platz.

Die Oberschule Markkleeberg fuhr 8.910 Kilometer.

Veranstaltungen während des Radelzeitraums

Die Stadtverwaltung nennt die Veranstaltungen mit großer Resonanz.

Den Auftakt bildete das Radwanderkino.

Beim Radwanderkino liefen Kurzfilme von Birk Poßecker.

Die Kurzfilme handelten vom Jubiläum 50 Jahre Grünau.

Danach hielt Leon Hübner einen Reisevortrag.

Der Reisevortrag behandelte die Reise von Leipzig nach Ghana.

Den Abschluss bildete die erste Familienausfahrt.

Zeitraum und Nachträge

Stadtradeln fand in Markkleeberg vom 22. August bis 11. September 2026 statt.

Nach dem Zeitraum konnten Teilnehmende Strecken nachtragen.

Die Teilnehmenden konnten gefahrene Strecken nachtragen.

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