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Feuerwehr Dresden im Doppel-Einsatz
### Zwei Einsätze für die Feuerwehr Dresden
Die Feuerwehr Dresden hatte heute viel Arbeit.
Es gab zwei große Einsätze.
Beide dauerten lange.
## Brand in einem Hochhaus
Am Morgen kam ein Notruf.
Menschen sahen Rauch aus einem Fenster.
Das Haus steht in der Reitbahnstraße.
Ein Hochhaus ist ein sehr hohes Haus.
Die Feuerwehr fand Rauch im Flur.
Der Flur ist der Gang im Haus.
Die Brandmeldeanlage meldete noch nichts.
Eine Brandmeldeanlage ist eine Warnanlage.
Sie meldet Feuer oder Rauch.
Die Wohnung war verschlossen.
Darum öffnete die Feuerwehr ein Fenster.
So prüfte sie die Lage.
Direkt an der Wohnungstür brannte eine Küche.
Ein Trupp löschte das Feuer schnell.
Ein Trupp ist eine Gruppe von Einsatzkräften.
Die Feuerwehr nutzte dafür ein C-Rohr.
Ein C-Rohr ist ein Wasserschlauch.
Danach lüftete die Feuerwehr das Haus.
Viele Wohnungen waren voller Rauch.
Auch Wohnungen weiter oben waren betroffen.
Die Feuerwehr öffnete zwei Wohnungen gewaltsam.
Das heißt:
- Sie musste Türen aufbrechen.
- Sie brauchte dafür Kraft und Werkzeug.
Der Bewohner kam später dazu.
Die Polizei nahm ihn auf.
## Schwerer Unfall in Blasewitz
Zur gleichen Zeit gab es einen Unfall.
Der Unfall war an der Hüblerstraße.
Auch die Berggartenstraße war betroffen.
Ein Auto geriet in die Gegenfahrbahn.
Das heißt:
- Es fuhr auf die falsche Straßenseite.
Dann fuhr es gegen ein Schild.
Danach prallte es gegen einen Stromkasten.
Ein Stromkasten verteilt Strom.
Das Auto blieb auf dem Fußweg stehen.
Der Fahrer war schwer verletzt.
Er saß aber nicht fest.
Die Feuerwehr half ihm vorsichtig heraus.
Das nennt man patientenschonende Rettung.
Dabei schützt man den verletzten Menschen.
Die Beifahrerin hatte leichte Verletzungen.
Sie konnte selbst aussteigen.
Ein Bus half ihr vorübergehend.
Ein zweiter Rettungswagen kam später.
Ein Notarzt fuhr mit ins Krankenhaus.
Ein Notarzt ist ein besonders ausgebildeter Arzt.
Eine Zeugin hatte auch leichte Verletzungen.
Der Rettungsdienst half ihr vor Ort.
## Sperrung und weitere Hilfe
Durch den Unfall wurde viel beschädigt.
Eine Gaslaterne war kaputt.
Ein Stromkasten war kaputt.
Darum kam auch der Energieversorger.
Das ist die Firma für Strom und Gas.
Die Kreuzung war voll gesperrt.
So konnten die Helfer sicher arbeiten.
Auch die Straßenbahn konnte nicht fahren.
Aus dem Unfall liefen Betriebsstoffe aus.
Das sind zum Beispiel Öl oder Benzin.
Die Feuerwehr beseitigte diese Stoffe.
Danach reinigte sie die Straße.
Dann übergab sie den Ort der Polizei.
## Viele Kräfte im Einsatz
Insgesamt waren 28 Kräfte dabei.
Sie kamen von mehreren Wachen.
Zum Beispiel:
- Striesen
- Albertstadt
- Löbtau
- Altstadt
- Johannstadt
Die Feuerwehr musste schnell reagieren.
Beide Einsätze liefen gleichzeitig.
Das zeigt:
Die Feuerwehr braucht viel Teamarbeit.