Einfache Sprache
Woche der Demenz: Leipzig setzt ein Zeichen
### Woche der Demenz vom 19. bis 28.
September
Die Woche der Demenz findet in ganz Deutschland statt.
Das Thema ist: „Mensch – sein bleiben“.
Ziel ist, dass Sie mehr über Demenz erfahren.
Viele Menschen haben Vorurteile.
Das möchte die Woche ändern.
Demenz verändert Menschen.
Aber Gefühle wie Freude und Angst bleiben erhalten.
### Programm in Leipzig
Das Sozialamt Leipzig organisiert viele Angebote.
Die wichtigsten Tage sind vom 20. bis 26.
September.
In diesen Tagen gibt es 46 Veranstaltungen.
Es gibt zum Beispiel:
- Musik und Puppenspiel für Menschen mit Demenz
- Gemäldeausstellungen und Duftaktionen
- Informationen und Beratung für pflegende Angehörige
- Fachvorträge und Filme zu Demenz
- Tipps zu Pflege, Hilfsmitteln und Vorsorge
### Besondere Veranstaltungen
Am 20.
September gibt es eine Lesung mit André Kudernatsch.
Am 21.
September, dem Weltalzheimertag, gibt es zwei Konzerte.
Am 24.
September informieren Experten ab 15:15 Uhr.
Thema: Sicher Auto fahren im Alter.
Am 26.
September um 10:30 Uhr gibt es eine Veranstaltung.
Es geht um neue Therapien bei Alzheimer.
Fachleute erklären Wirkung, Nebenwirkungen und Nutzen.
### Anmeldung und Programm
Das Programm finden Sie online und an vielen Stellen vor Ort, zum Beispiel:
- Demenzberatungsstelle
- Bürgerämter
- Seniorenbüros
- Sozialamt
Viele Veranstaltungen sind kostenlos.
Bitte melden Sie sich vorher an.
Mehr Infos finden Sie unter: [www.leipzig.de](https://www.leipzig.de)
### Beratung und Kontakt
Bei Fragen oder Interesse können Sie die Demenzfachberatungsstelle anrufen oder schreiben:
- Telefon: 0341 123-4510
- E-Mail: [email protected]
Für Presseanfragen ist das Sozialamt Leipzig zuständig:
- Telefon: 0341 123-2040
- E-Mail: [email protected]
### Wichtige Begriffe
**Demenz** bedeutet:
Verschiedene Krankheiten machen das Denken schwerer.
Man vergisst Dinge und findet sich manchmal nicht zurecht.
Auch die Persönlichkeit kann sich verändern.
### Fazit
Die Woche der Demenz bringt Menschen zusammen.
Betroffene, Angehörige und Interessierte können sich austauschen.
So lernt die Gesellschaft mehr über Demenz.
Das hilft, die Krankheit besser zu verstehen und Vorurteile zu reduzieren.